Das Museum of Porn in Art präsentiert:
„Sex Kinos“ eine Fotoausstellung von Roland Iselin

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Roland Iselin

Ich besuchte alle Sex Kinos der Schweiz während den frühen Morgenstunden. Längst gegangen waren die regulären Besucher, nur die Putzequipe war noch da. Mich interessierte die Topografie der Sex Kinos. Und die Spuren, welche die Besucher hinterlassen haben.
www.rolandiselin.net

Vernissage: Freitag, den 11. April 2014, ab 20.00 Uhr in Edi’s Weinstube, Stüssihofstatt 14 in Zürich. Der Künstler wird anwesend sein.

Ausstellung:12.04.-05.06.2014, Montag bis Donnerstag 11.00-24.00, Freitag und Samstag 11.00-02.00 und Sonntag 14.00-22.00.

Eva Kurz Tierich

Eva Kurz Tierich

Das Museum of Porn in Art präsentiert:

Tierich” eine Ausstellung von Eva Kurz

 

Grundsätzlich zeigt Eva Kurz keine exotische Welt, sie zeigt uns ihre Welt, ihre Freunde, ihre Vertrauten. Sie sind anonymisiert, werden gleichsam Figuren einer Erzählung. Eva Kurz verzichtet auf das Psychologisieren ihrer Protagonistinnen und Protagonisten, sondern konzentriert sich auf das Körperliche. Dies und das Sexuelle werden hier nicht zur normierten Porno-Ästhetik, sondern zeigen das Individuelle, das Persönliche. Es sind Charakterärsche, Muschis mit Namen und Schwänze mit Marotten, die wir hier sehen.

Der Sex, und ein Teil davon ist das Ficken, oder bei Stewart Home der «uralte Rhythmus der Sümpfe», ist bei uns allen jeweils anders und gibt Einblicke in unsere Seele. Die Möglichkeit, dass alle potentiell körperlich interagieren können, gibt dem menschlichen Zusammenleben einen besonderen Reiz, der durch kulturelle Errungenschaften gesteuert werden soll.

Nun aber stört diesen Reigen der Nicht-Mensch, in diesem Fall das Tier, welches ebenfalls Sexualität lebt, und dies ganz ungeniert, indiskret und instinkthaft. Eva Kurz sieht darin etwas faszinierend Unheimliches, Unkontrollierbares, wie diese Lebewesen zwischen den Menschen und doch getrennt von diesen leben. Der Mensch bewundert das Tier in der Sexualität, sucht selber das Tierische, das Repetitive, Instinktive, und verstrickt sich doch nur stärker in Dekadenz, Exzentrik und Kulturhaftigkeit.

Michael Hiltbrunner

Vernissage: Freitag, den 14. Februar 2014, ab 20.00 Uhr in Edi’s Weinstube, Stüssihofstatt 14 in Zürich, Die Künstlerin wird anwesend sein.

Ausstellung: 15.02.-10.04.2014, Montag bis Donnerstag 11.00-24.00, Freitag und Samstag 11.00-02.00 und Sonntag 14.00-22.00.

Das Museum of Porn in Art präsentier:

“Mythen und Musen” eine Ausstellung von Jeff Wack

 

Jeff Wack zelebriert in seinen Bildern die ideale weibliche Form. Beeinflusst von verschiedenen Künstlern, von den Alten Meistern bis zu den zeitgenössischen Fotografen und Pinup-Künstlern. Seine Werke sind zeitlos; sie sind modern und doch erinnern sie an vergangene Epochen. Er sieht die Frauen als Quelle der Energie und Lust, stark und doch verletzlich.

www.sensuousmuse.com

 

Vernissage: Freitag, den 20. Dezember 2013 ab 20.00 Uhr in Edis Weinstube, Stüssihofstatt 14 in Zürich.

Ausstellung: 21.12.13-13.02.2014, Mo.- Do. 11.00-24.00 Uhr, Fr. und Sa. 11.00-02.00 Uhr, und So. 14.00-22.00 Uhr.

Jeff Wack, Mythen und Musen

Jeff Wack, Mythen und Musen

Das Museum of Porn in Art präsentiert:
“Beauty in PiG” eine Ausstellung von Valentin Schwarz

Schönheit in der Schweineproduktion
Nichts ist es was uns mehr steuert als der natürliche Trieb in unseren Köpfen. So auch in der Welt der heiligen Falschdenker, umso mehr in der neuen Schweineproduktion von Valentin Schwarz. Bilder so schön, dass selbst der Papst nicht weiss welche Kreatur er sich für den Koitus aussuchen würde. Dem Betrachter wird es in diesem Falle einfach gemacht. Betrachten Sie die Bilder im Schatten der Menschenmenge und lassen Sie sich verzaubern an den neuen Kollektionen von Valentin Schwarz`s surrealen Schattenkoitus.
www.valentin-schwarz.ch

Vernissage: Freitag 30. August 2013

ab 20.00 Uhr in Edi’s Weinstube, Stüssihofstatt 14 in Zürich.

Der Künstler wird anwesend sein.

Ausstellung: Vom 31.08.-24.10.2013,

Mo.- Do. 11.00-24.00 Uhr,

Fr. und Sa. 11.00-02.00 Uhr und So. 14.00-22.00 Uhr.

Valentin Schwarz

Valentin Schwarz

Porn again! eine Ausstellung von Pierce Wyss

Porn again! eine Ausstellung von Pierce Wyss

Das Museum of Porn in Art präsentiert:
“Porn again!” eine Ausstellung von Pierce Wyss
Pierce Wyss hat vor mehr als 10 Jahren schon in der Zürcher Schwulenszene mitgemischt,
als Sexworker, Clubbetreiber der “strafBar” oder als Performance-Künstler
und Musiker von Black Sun Productions: www.anarcocks.com

Er hat aber auch gemalt oder Skulpturen gemacht, und so malt er sich noch heute die Seele aus den organischen und surrealistischen Körpern und Landschaften heraus, klebt Collagen oder schleift an Steinen herum. All das mutiert nicht selten zu phallischen Formen, wie sie in dereinfachen Pornografie nur selten anzutreffen sind.

Vernissage: Freitag, den 15. März 2013 ab 20.00 Uhr in Edi’s Weinstube,
Stüssihofstatt 14 in Zürich. Der Künstler wird anwesend sein.

Ausstellung: 16.03.-09.05.2013, Mo.- Do. 11.00-24.00 Uhr, Fr. und Sa.
11.00-02.00 Uhr und So. 14.00-22.00 Uhr.

Das Sexkino Stüssihof in Zürich hat seine Projektoren abgestellt. Drei Jahrzehnte war es das bekannteste Kino seiner Art. Zu seinen Lebzeiten ist es verfemt worden; heute wird es mystifiziert. Seine Geschichte spiegelt die Liberalisierung der Sexualmoral und den Aufstieg des Internets. Von Willi Wottreng

Eine Welle des Bedauerns ging durch die Stadt Zürich, als das Sexkino Stüssihof Anfang Jahr seine Pforten schloss. Es war ein Begriff, auch für die, die nie einen Fuss über die Schwelle gesetzt hatten. Die Aushänge hatte jeder beachtet.

Dabei war das Stüssihof im Zürcher Niederdorf nicht das erste Sexkino gewesen und nie das einzige. Seinen Ruhm verdankte es der prominenten Lage. Es lag inmitten jener Zone, wohin es Hans und Heiri lockte, wenn sie ein Kalb verkauft oder den Monatslohn in der Tüte hatten, an der Stüssihofstatt. Und später, als aus dem «Dörfli» das saubere Postkartenidyll wurde und sich das Rotlichtmilieu ins Langstrassenquartier jenseits der Limmat verlagerte, war es so etwas wie ein Monument eines Gestern, das reizvoller gewesen zu sein schien, ein Fels in der Brandung der Touristen und Agglomeriten, die über das Anrüchige fasziniert die Nase rümpfen durften.

Ein schönes Altstadthaus neben einem Plätzchen mit Brunnen und einem Lindenbaum. «Ich träumt’ in seinem Schatten so manchen süssen Traum», muss der wehrhafte Eidgenoss auf dem Brunnensockel gedacht haben. «Zur Linde» hiess das Haus schon im 14. Jahrhundert, und über einem Erker, der im 20. Jahrhundert angeklebt wurde, ist in Stein ein Blatt gemeisselt, das einst gewiss nicht als Feigenblatt für bürgerliche Doppelmoral stehen sollte.

Gegen Zensur und Verlogenheit

Das Kino kam erst 1960. Seine Geschichte aber spiegelt die Veränderungen der öffentlichen Sexualmoral und damit auch die Liberalisierung von Gesetzen, Verordnungen und Justizhandlungen. Denn als es die Türen öffnete, bestand noch die Filmzensur. Sexfilme waren als unzüchtige Veröffentlichung verboten. Dem schlechten Ruf des Niederdorfs gerecht werdend, wurden im Kino Streifen gezeigt, die dennoch möglichst viel nackte Haut zeigten. Nudistenfilme etwa und Filme, die dem Genre der «Sittenfilme» zugerechnet wurden: «Spiele der Nacht – aus der Intimsphäre der Frau».

Der Achtundsechziger-Aufbruch, der sich gegen Konventionen aller Art richtete, unterhöhlte auch die Filmzensur. In einem Kulturklub, gelegen an der Plattenstrasse im Universitätsquartier und «Platte 27» getauft, wurden in mitternächtlicher Ambiance – die Polizeistunde liess sich für Klubmitglieder elegant umgehen – Undergroundfilme gezeigt, die nichts mehr verhüllten. Und 1971 stimmte Zürich, wo Frauen seit kurzem stimmberechtigt waren, mit Zweidrittelmehrheit der Abschaffung der Filmzensur zu. Das Zutrittsalter wurde auf sechzehn gesenkt. Das Kriterium der «Anstössigkeit» entfiel.

1981 kaufte der Filmhändler Edouard Stöckli das Haus «Zur Linde», inklusive des Kinos mit seinen 110 Plätzen. Er war einer der beiden Initianten des Kulturklubs «Platte 27» gewesen, hatte sich dann ins Filmbusiness gewagt und war, nachdem eine anspruchsvolle Produktion ihm eine halbe Million Schulden eingetragen hatte, als Produzent von Sexfilmen tätig geworden. Ein origineller, umtriebiger Geist, der jonglierte mit Kultur und Kommerz. Ihn interessierte nicht das Schmuddelige an den Sexfilmen, ihn interessierte das Gegenteil, Sex aus der Schmuddelecke zu holen. Und zu provozieren: «Ich mochte alles, was schockierte und was die Autorität der dominierenden Kaste untergrub.» Und er stellte sich als einstiger Katholik lustvoll gegen «Verlogenheit». Als Betreiber des Kinos Roland an der Langstrasse hatte er erste Erfahrungen gesammelt.

So zeigte das Stüssihof künftig das Geschehen ohne Wenn und Aber. Ein «Augenpuff», wie ein Filmkritiker schrieb. Und Stöckli hatte Erfolg damit. «Tout Zurich» sei gekommen, erzählt er: Der Beamte, der eine abenteuerliche halbe Stunde zwischen Büro und Familie suchte. Student und Studentin, die zwischen zwei Vorlesungen hier knutschten, wenn die Zeit nicht zum Katzensee reichte. Gelegentlich ein älteres Mütterchen, das auch einmal «so etwas» sehen wollte. «Bürgerliches Publikum», sagt Stöckli. «Ich bin dann jeweils ans Sechseläuten gegangen, um meine Kunden zu begrüssen.»

Und zwischen allen fanden sich der Stricher oder die junge Prostituierte ein, die einen Kunden suchten, mit dem sie sich dann aufs Zimmer verzogen. Später konnten sie ihr Geschäft auch gleich in den Videokabinen verrichten. Bei einem Umbau wurden zwei kleinere Kinosäle geschaffen und Solokabinen. Dafür stand in einer Hausapotheke ein Sortiment von 2500 VHS-Kassetten zur Verfügung, deren sich Schaulustige bedienen konnten und die in den Kabinen gezeigt wurden. In einem Anfall von Unternehmerwagemut inserierte der Kinobetreiber einen Film gleich ganzseitig und mehrfarbig im «Tages-Anzeiger».

Stöckli sagt, sie hätten «gute Pornofilme» gezeigt, solche, die heute das Interesse der Filmhistoriker und der Ethnologiestudenten anzögen – die Geschichte der Wiener Dirne Josefine Mutzenbacher etwa. Aufwendige Produktionen in 35 mm, die vergangene Jahrzehnte dokumentierten in Kleidern, Räumlichkeiten, Dialogen. Im Rückblick lassen einen die Frisuren von Kopf bis Schamhaar lächeln.

Obwohl die Filmzensur gefallen war, sah sich der Kinobetreiber drangsaliert. Immer wieder intervenierte die Justiz in dem oder jenem Sexkino wegen «unzüchtiger Veröffentlichung». Filme wurden im Stüssihof beschlagnahmt. Oder Beamte visionierten sie in den Büros des Kinobetreibers und beurteilten deren Jugendgefährlichkeit, in Anwesenheit seines kleinen Buben, wie Stöckli sich erinnert. Er habe Streifen selber zensurieren müssen, was er nun allerdings nicht tat, indem er allzu menschliche Szenen herausschnitt, sondern indem er sie unter der Neonröhre mit schwarzem Klebband eigenhändig präzis überklebte, so dass dazwischen immer noch dieser und jener Vorgang zu ahnen war. «Das machte dann den Kick aus.»

Stinkbomben und Protestkleber

Gewiss bestand ein gespanntes Verhältnis zur Frauenbewegung, die sich den Kampf gegen Pornografie aufs Banner geschrieben hatte. 1975 hatten Frauen vor dem Kino Le Paris gegen den Film «Histoire d’O», eine Produktion nach Marquis de Sades Roman, demonstriert mit der Parole: «Mir Fraue sind keis Pornovieh». Stöcklis Kino wurde zwar gelegentlich mit Klebern verziert oder mit einer Stinkbombe parfümiert oder mit Benzin angeräuchelt. Zur grossen Konfrontation kam es nie, auch weil Stöckli als offensiver Kommunikator sich Diskussionen stellte und seine Verbindungen bis weit in die Szene hinein hatte. «Man muss die Linie nicht bei dem ziehen, was man sieht oder nicht, sondern bei der Ethik», argumentiert er.

Als die achtziger Bewegung ausbrach, gewährte er Filmschaffenden Obhut, indem er den aufrührerischen Film «Züri brännt» in einem seiner Kinos zeigte. Stöckli glaubt, dies habe die Staatsanwaltschaft motiviert, ihn besonders ins Visier zu nehmen, habe diese doch geglaubt, er sei gleichsam der Financier der Bewegung.

Tatsächlich ging Zürichs Justiz gezielt gegen das Sexfilm-Unwesen vor. Sie zog das Verfahren gegen einen Sex-Shop-Betreiber bis vor Bundesgericht unter Anrufung des einschlägigen Strafrechtsparagrafen. Dieses aber neigte 1991 auf die Seite der Liberalisierung. Es gebe zwar den Tatbestand der unzüchtigen Veröffentlichung, nur falle weiche Pornografie nicht darunter. Das «Durchschnittsempfinden» habe sich geändert, argumentierte es ohne statistische Quellenverweise.

Paradoxerweise unterhöhlte ebendiese Liberalisierung das Geschäft. Je mehr der Sexfilm zum verbreiteten Konsumgut wurde und sich auch im Internet frei herunterladen liess, umso weniger Publikum betrat das Kino. «Meine härteste Konkurrenz sind die Swisscom und der ‹Blick›», sagt der Kinobetreiber. Bei den Vorführungen fanden sich jeweils nur noch ein paar müde Schwänze ein. Und Stöckli fasste den Entschluss, aufzuhören.

Er wäre nicht Stöckli, wenn er wirklich aufhören würde. Er wechselt lediglich Standbein und Spielbein. Legt das Gewicht auf die Kultur. Und führt das Stüssihof weiter, will es wieder öffnen für tout Zürich. Da sollen im Erdgeschoss Familien mit Kindern gute Filmgeschichten sehen können. Im Obergeschoss entsteht ein Ort, wo Schweizer Filme laufen, die oft Schwierigkeiten haben, in die Kinos zu kommen. In einer angrenzenden Bar namens «Edi’s Weinstube», vor einiger Zeit eröffnet, wird weiter guter Wein zu ungewohnt niedrigem Preis ausgeschenkt. Und Stöcklis Tochter Zoë Stähli wird im Haus weiterhin Ausstellungen machen; sie betreibt das «Museum of Porn in Art».

Quelle : NZZ am Sontag

"Omni-Phantasmic"  Eine Ausstellung von Neil Craver

“Omni-Phantasmic” Eine Ausstellung von Neil Craver

Das Museum of Porn in Art präsentiert:
“Omni-Phantasmic”
Eine Ausstellung von Neil Craver

“Wasser kann jede Form sein, aber gleichzeitig ist es formlos. Wie unsere Seele kann es reinigen, aber zur gleichen Zeit auch verunreinigen”
-Neil Craver
www.photonorganon.com

Vernissage: Freitag, den 18. Januar 2013 ab 20.00 Uhr in
Edi’s Weinstube, Stussihofstatt 14 in Zurich.

Ausstellung: 19.01.-14.03.2013 Mo.- Do. 11.00-24.00 Uhr,
Fr. und Sa. 11.00-02.00 Uhr und So. 14.00-22.00 Uhr.

The Museum of Porn in Art presents:
“Omni-Phantasmic”
An exhibition by Neil Craver

“Water can be any form, but at the same time it’s formless.
Like our soul, it can Purify and the same time it can contaminate”
-Neil Craver
www.photonorganon.com

Vernissage: Friday the 18th of January at 20.00 hours, at Edi’s Weinstube,
Stüssihofstatt 14 in Zurich.

Exhibition: 19.01.-14.03.2013, Mon.- Thu. 11.00-24.00 hours, Fri. and Sat. 11.00-02.00
hours and Sun. 14.00-22.00 hours.

Vintage pornography

Vintage pornography

Das Museum of Porn in Art präsentiert:
“Vintage Photography” in
Schwarz Weiss

Vernissage: Freitag, den 21. Dezember 2012 ab 20.00 Uhr in Edi’s Weinstube, Stüssihofstatt 14 in Zürich.

Ausstellung: 21.12.12-17.01.2013 Mo.- Do. 11.00-24.00 Uhr, Fr. und Sa. 11.00-02.00 Uhr und So. 14.00-22.00 Uhr.

vexedart

heæled eine Ausstellung von Vedi Djokich

Das Museum of Porn in Art präsentiert:
“heæled” von Vedi Djokich
Vedi Djokich ist ein Zeitgenössischer bildender Künstler aus Kanada der zurzeit in Süd Korea lebt.
Seine Serie “Heæled” ist ein reflektierender Blick auf Fetisch und die Definition von Femininität, gesehen durch die Augen eines Voyeurs. Der dazu gehörige Film, der während der Ausstellung gezeigt wird, beinhaltet Aufnahmen aus drei Kontinenten und ist eine Nebeneinanderstellung von Sexualität, Spannung, Angst, Zeit und Verfall.

Vernissage: Freitag, den 23. November 2012 ab 20.00 Uhr in Edi’s Weinstube, Stüssihofstatt 14 in Zürich.

Ausstellung: 24.11.-20.12.2012, Mo.- Do. 11.00-24.00 Uhr, Fr. und Sa.
11.00-02.00 Uhr und So. 14.00-22.00 Uhr.

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The Museum of Porn in Art presents:
“heæled” by Vedi Djokich

Vedi is a contemporary visual artist who was born in Canada and currently resides in South Korea. He
studied Fine Arts at various art institutes before attaining a BA in Art History. His work is a combination of mediums: screen printing, drawing, painting, photography, video and sculpture. Producing work that is novel, evocative, and universal in meaning is of great importance. Interested in wide range of subjects, he also draws his inspiration from personal experience, observation, and self-reflection. Overseeing every aspect of the creative process is extremely critical to his artistic approach. From the concept, to the selection of raw materials, up until the finishing stages. Each piece is created to be unique and original. Editions are never made as prints on paper, canvas or any other forms of reproduction.

The “heæled” series is a reflective look at fetish and the definition of femininity through the eye of a
voyeur. It examines how certain objects come to define feminine sexuality. The corresponding film is
comprised of footage accumulated from 3 continents, and is a juxtaposition between sexuality, tension, fear, time and decay. It is a stylistic merger between the Fear F*cked series and a darker erotic aesthetic, which represents the direction of the artists current work.
vexedart.com

Vernissage: Friday the 23rd of November at 20.00 hours at Edi’s Weinstube, Stüssihofstatt 14 in Zurich.

Exhibition: 24.11.-20.12.2012, Mon.- Thu. 11.00-24.00 hours, Fr. and Sa. 11.00-02.00 hours and So. 14.00-22.00 hours.

eroticart aeschbacher weisselava

eroticart aeschbacher weisselava

Das Museum of Porn in Art präsentiert:
“eroticart aeschbacher weisselava”eine Ausstellung von
AESCHBACHER

handschuhe
streicheln
sanft
bis heftig
ein vulkan
dann

weisse
lava

schwarze nylons
in der hocke
ein schmetterling
mit feuchten lippen
über das gesicht
gestülpt
nach luft ringen

atemnot

Vernissage: Freitag, den 26. Oktober 2012 ab 20.00 Uhr in Edi’s Weinstube, Stüssihofstatt 14 in Zürich.

Ausstellung: 27.10.-22.11.2012, Mo.- Do. 11.00-24.00 Uhr,
Fr. und Sa. 11.00-02.00 Uhr und So. 14.00-22.00 Uhr.

Das Museum of Porn in Art präsentiert:
“INSIDE artzine – International Artscum Magazine”
Angefangen vor über 20 Jahren als schwarzweiss Fanzine, hat sich das A4 Print Magazin inzwischen
zu einem global Player der abseitigen Kunst entwickelt. Strictly Underground, unregelmäßig im
Erscheinen, still Non-Profit und immer dem finsteren, kaputten Kunstgeschmack verpflichtet, vereint
das Heft eine unheilige Mischung von Ausnahmekünstler wie Chris Mars, Seth Siro Anton, Kris Kuksi,
KD Matheson, Mike Bohatch (plus Millionen anderer Kunstextremisten), sowie Interviews, Reports,
Reviews aus dem eigenen Genre ARTSCUM. Die Ausstellung zeigt neben allen noch verfügbaren
Ausgaben, gedruckte Auszüge verschiedener beteiligter Künstler sowie Originale von Beiträgen
des Herausgebers Jenz Dieckmann.
Vernissage: Freitag, den 6. Juli 2012 ab 20.00 Uhr in Edi’s Weinstube, Stüssihofstatt 14 in Zürich.
Jenz Dieckmann wird anwesend sein.
Ausstellung: 07.07.-02.08.2012, Mo.- Do. 11.00-24.00 Uhr, Fr. und Sa.
11.00-02.00 Uhr und So. 14.00-22.00 Uhr.
"Filthy Paintings in Zurigo" eine Ausstellung von PELIN SANTILLI

"Filthy Paintings in Zurigo" eine Ausstellung von PELIN SANTILLI

Vernissage: Freitag, den 8. Juni 2012 ab 20.00 Uhr in Edi’s Weinstube,

Stüssihofstatt 14 in Zürich.
Ausstellung: 09.06.-05.07.2012, Mo.- Do. 11.00-24.00 Uhr, Fr. und Sa.
11.00-02.00 Uhr und So. 14.00-22.00 Uhr.
Interview mit dem Künstler Pelin Santilli:
Q. When did you start painting?
A. Since ever.
Q. Why are you an artist and when did you first become one?
A. I was (oppure: I became) an artist for the first time (in my life) when I was 19, in a public toilet in Marrakech.
Q. What are your art influences?
A. All culturally subaltern expressions such as votive offerings, tattoos, XX century avant-gard movements,
Die Brucke’s expressionism, porn comic strips from the ’70, e.g. “Zora the vampire”.
Q. What is it that inspires you to paint a particular subject?
A. I am inspired by the dark sides of everyone’s life, [setacciate? Cioè?] inside History. With a touch of the famous big laugh that will bury as all.
Q. Where do you find your subject matter?
A. People. “People are the greatest show in the world. And it is free.” (se è una citazione, meglio cercarla)
Q. How did you develop your style?
A. By avoiding teachers.
Q. What materials do you use to create your art?
A. Drawing is like playing for me. I use everything I come across with: from children’s colours to professional products.
Q. Do you have any favorite artists and what have been the major influences in your art?
A. Yes, M. J., the greatest conceptual artist in history.
Q. What’s your biggest accomplishment in terms of art?
A. To bring art inside real life places.
Q. What other interests do you have outside of creating art?
A. I like cooking and taking part in violent demonstrations.
Q. What kind of Music do you listen to?
A. I love opera, especially for all those shining dresses. One day I’d like to be Aida.
Q. Do you have any crazy art gallery moments?
A. I like to transform my expositions into surreal shows. I decide what I am going to do in an improvised way.
Q. What’s your opinion on the art scene today?
A. As A.W. used to say: “all is very nice”. (CERCARE LA CITAZIONE ESATTA)
Q. Would you say that sexy / erotic art is making an impact on the international contemporary art market?
A. Yes, sex has always been a huge creative and economical engine. It is almost more powerful than death.
I don’t know, but it remains the only form of art to still produce ruptures.
Q. What advice would you give to an artist just starting out?
A. Go and live in Berlin.
Q. Where do you see yourself in 10 years?
A.  “In ten years time we will all have relocated to Saint-Tropez.”